Was uns bewegt

Wir sind Bürgermeisterin! Wir sind Landtagsabgeordneter! Wir sind +6% im Gemeinderat!

Mit einem Abend in leuchtendem Rot ging der gestrige Wahltag in Leonding zu Ende. Mit unglaublichen 55,2% wurde Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek im ersten Wahlgang wiedergewählt, …

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Die Parkstraße wird Fußgeher- und Radfahrerfreundlicher!

Im Leondinger Mobilitätskonzept haben sich alle Parteien einstimmig dazu bekannt, dass Fußgeher und Radfahrer zukünftig mehr Anteil am Straßenraum erhalten sollen. Da in der Parkstraße …

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Das neue Leonding Journal ist da!

Alle Neuigkeiten und Wissenswertes aus Leonding natürlich mit einem Special zur Wahl finden Sie wieder im neuen Leonding Journal jetzt in Ihrem Postkasten – ab …

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Ab Oktober: EUR 365,- für Jahresticket der Linz Linien

Gemeinsam für Leonding erreicht! Es war ein Thema, das die Gemüter in Leonding immer wieder erhitzte: Der Preis der Linz AG-Jahreskarte für die Kernzone. Deshalb …

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Wie hältst Du es mit Umwidmungen? Die Gretchenfrage Leondings.

Leonding hat eine Größe von 2404ha. Davon sind ca. 2/3 (1503ha) Grünland, eine Fläche ähnlich groß wie ganz Traun. Wiederum mehr als die Hälfte Leondings …

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Team Sabine einstimmig beschlossen!

Gestern war es so weit:wir haben unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat beschlossen – und zwar mit 100 % Zustimmung!Ganz wichtig war uns, dass …

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Unser Team

Unsere Themen

Bildung

Stolz auf 233 Menschen, die sich täglich um Ihren größten Schatz kümmern.

Unsere Tochter Lilly liebt den Kindergarten. Egal ob Eva, Heidi, Rene oder Johanna – es vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht erzählt, was ihr die PädagogInnen/ BetreuerInnen heute beigebracht haben. Auch das Spielen mit ihren FreundInnen genießt sie. Deshalb wird auch zu Hause regelmäßig Kindergarten gespielt. Nur dass da Lilly die Pädagogin ist und mein Mann und ich die Kinder. Wir wissen, dass Lilly sich gut aufgehoben und geborgen
im Kindergarten fühlt. Das hilft auch uns dabei, Familienleben und Arbeit gut vereinbaren zu können.

Ich habe Ihnen 2019 versprochen, dass ich weiterhin für qualifiziertes und motiviertes Personal sorgen werde, damit sich Ihre Kinder bestens entfalten können. In den ersten Monaten als Bürgermeisterin habe ich die Abteilung Kinderbetreuung neu aufgestellt. Vom Rathaus aus gibt es inhaltlich und organisatorisch bestmögliche Unterstützung für die MitarbeiterInnen vor Ort. In unserem neuen  Kompetenzzentrum für Bildung und Kinderbetreuung,
das im Atrium des Rathauses untergebracht ist, haben nun auch Sie als Eltern
eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Ihre Kind(er). In den nächsten Jahren können wir uns jetzt voll auf den Ausbau der Kinderbetreuung konzentrieren.

2019 habe ich Ihnen anvertraut, dass ich das Glück hatte, als erstes Kind unserer Familie ein Gymnasium besuchen zu dürfen. Vor dem Hintergrund meiner eigenen Geschichte war es mir wichtig, die Bewerbung um ein Gymnasium bald nach meinem Amtsantritt umzusetzen. Noch im Dezember letzten Jahres ist das geschehen. Nun müssen Land und Bund entscheiden, ob wir ein Gymnasium bekommen. Um ihnen die Entscheidung leichter zu machen, arbeiten wir – unter anderem mit der Johannes-Kepler-Universität – daran, Ideen zu entwickeln, wie dieses Gymnasium etwas ganz Besonderes werden kann. Eine Arena des Wissens, in der es darum geht, die Neugierde und Lust der Kinder aufs Lernen zu wecken.

Identität

Stolz auf 10.647 Menschen, die sich ehrenamtlich für Leonding engagieren.

Wie Sie vielleicht wissen bin ich keine geborene Leondingerin, dennoch: Leonding ist mein Zuhause. Ich fühle mich dieser Stadt und den Menschen hier seit meiner ersten Begegnung verbunden. Und: Ich habe hier mit meiner Familie meine Heimat gefunden. Am Wochenende statten wir den Hühnern oder Schafen in Bergham gerne einen Besuch ab, gehen einkaufen und tratschen am Wochenmarkt oder – wenn erlaubt – auf ein Frühstück mit Oma und Opa. Ich schätze das aktive Vereinsleben in unserer Stadt und die vielen Ehrenamtlichen in den unterschiedlichsten Bereichen.

Ich habe Ihnen zu meinem Amtsantritt versprochen, dass ich den Zusammenhalt in unserer Stadt aktiv fördern werde. Das habe ich nach bestem Wissen und Gewissen getan. Beispielsweise mit einem Einkaufsservice für ältere und gefährdete Menschen zu Beginn der Corona-Krise. Oder mit einer offensiven Corona-Informationspolitik über persönliche Briefe bzw. über soziale Medien. Besonders freut mich, dass es mir gerade im herausfordernden letzten Jahr gelungen ist, auch auf das Miteinander in der Politik zu achten. Ich bin mir sicher, wir haben Corona auch deshalb bisher so gut in Leonding bewältigt, weil alle politischen Kräfte an einem Strang gezogen haben.

Diesen Stil möchte ich auch in den nächsten 6 Jahren pflegen. Zusammenhalt bei aller Vielfalt und Unterschiedlichkeit ist für mich kein Widerspruch. Das gilt natürlich auch im Hinblick auf unsere 22 Stadtteile. Wir alle sind Leonding, dennoch ist jeder für sich einzigartig. Und das soll auch künftig so bleiben. Dafür will ich mit meinem Team sorgen.

Stadtentwicklung

Stolz auf gute Ideen für eine achtsame Entwicklung.

Meine Familie und ich wohnen in einer Wohnung in der Nähe des Stadtzentrums von Leonding. Die Wohnungen wurden 2016 gebaut. Davor war die Fläche ein Feld.

Stadtentwicklung ist immer ein Spagat zwischen bewahren und verändern.  Hinzu kommt, dass der Standort den Standpunkt in dieser Thematik wesentlich bestimmt. Das heißt etwa, man kann der größte Verfechter von schonendem Bodenverbrauch sein. Wenn ein 4-stöckiges Haus neben dem eigenen Einfamilienhaus entstehen soll, verliert der Bodenschutz sofort an Bedeutung. Als Mieter einer dieser neu entstehenden Wohnungen wird man sich allerdings über halbwegs leistbaren Wohnraum in unserer Stadt freuen.

Ich habe Ihnen daher 2019 nicht versprochen, dass kein Quadratmeter mehr verbaut wird. Das wäre unseriös. Ich habe Ihnen versprochen, eine Diskussionskultur zu fördern, die sachlich und unvoreingenommen Vor- und Nachteile von Entwicklungen aufzeigt. Bei unterschiedlichen Bauvorhaben, etwa in Rufling, habe ich das genauso gehalten. Hier gibt es derzeit ein Bürgerbeteiligungsverfahren. Für die Zukunft kann ich Ihnen versichern, dass mein Versprechen für eine behutsame Entwicklung der Stadt weiter aufrecht ist und ich auf unsere Grünräume achten werde. Allerdings muss es auch in Zukunft leistbaren Wohnraum geben. Mit Planungsstadtrat Armin Brunner habe ich jemanden für mein Team gewinnen können, der hier geboren und aufgewachsen ist. Eine achtsame Entwicklung der Stadt liegt ihm genauso am Herzen wie mir. Ihre Stadt ist deshalb in guten Händen bei uns.

Soziales

Stolz auf alle, die die Spielregeln des Zusammenhalts stärken.

Als Kind hat mich meine Oma oft ins Altersheim mitgenommen. Dort hat sie FreundInnen oder NachbarInnen besucht, die nicht mehr alleine zu Hause sein konnten. Sie hat ihnen einen Kuchen und Zeitungen vorbeigebracht, sich bei ihnen über die Eigenheiten meines Opas beschwert oder ihnen den neusten Klatsch aus der Stadt erzählt. Ich habe mir von diesen Besuchen für mein späteres Leben viel Respekt für ältere Menschen mitgenommen und das Bedürfnis, sie für all das, was sie in ihren Leben geleistet haben, wertzuschätzen.

Wertschätzung heißt für mich, älteren Personen die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe zu bieten, etwa in unseren fünf Tagesheimstätten. Corona hat zwar vieles letztes Jahr unmöglich gemacht. Dennoch habe ich zum Beispiel persönlich zum Muttertag einigen treuen BesucherInnen eine kleine Aufmerksamkeit vorbeigebracht. Für mich steht außer Frage, dass wir auch in Zukunft an den Tagesheimstätten festhalten. Mein Ziel ist es, sie noch attraktiver zu gestalten. Heuer wurden sie mit internetfähigen Fernsehern ausgestattet, damit zum Beispiel mal ein Fußballmatch miteinander geschaut werden kann.

Ich habe Ihnen 2019 gesagt, dass es mein Ziel ist, dass am Harter Plateau ein Primärversorgungszentrum entsteht. In den letzten zwei Jahren wurde im neuen Gebäude, das gerade an der Ehrenfellnerstraße errichtet wird, eine Möglichkeit dafür gefunden. Ein Team aus jungen und motivierten Ärzten will das Zentrum künftig dort betreiben. Von mir haben sie dafür jede Unterstützung erhalten. Die ersten Schritte gemeinsam mit der Gesundheitskasse sind jedenfalls getan.

Genauso wie für dieses Projekt werde ich mich auch künftig dafür einsetzen, dass bei uns alle Schritt halten können und dass die dafür notwendigen Angebote zur Verfügung stehen. Karl Rainer, mein Vizebürgermeister im Team und Stadtrat für Soziales, liebt und lebt seine Aufgabe und ich könnte mir keinen besseren Mitstreiter bei diesem Thema wünschen.

Mobilität

Stolz auf die Vielen, die wir mit den Öffis in Bewegung bringen.

Wir sind weitergekommen aber noch lange nicht am Ziel beim Thema Mobilität. Das zeigt sich etwa beim Radwegenetz. Anfang dieses Jahres ist uns ein Durchbruch gelungen. Nach zahlreichen Planungsrunden auch mit unseren Nachbargemeinden haben sich nun alle politischen Parteien unserer Stadt auf Ausbauziele für das Radwegenetz geeinigt. Noch heuer werden die ersten Maßnahmen in Leonding umgesetzt. Nur ein Beispiel: ein Radweg vom Bahnhof Leonding nach Linz.

Mobilität umfasst aber noch viel mehr. Deshalb habe ich einen Lenkungsausschuss mit allen Parteien eingesetzt, der die Ausschreibung für ein Mobilitätskonzept vorbereitet hat. Der Zuschlag ist erteilt, eine Beteiligung der LeondingerInnen wird über eine Umfrage ermöglicht. Ziel ist es, bis zum Herbst einen Katalog mit konkreten Maßnahmen für die unterschiedlichen Bereiche (Radverkehr, Öffis, Individualverkehr) vorzulegen. Ich versichere Ihnen, dass diese dann konsequent in den nächsten Jahren umgesetzt werden. Auch weil ich das als wesentlichen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz betrachte.

Genauso wie den 4-spurigen Ausbau der Westbahn. Dennoch galt es hier zu Beginn meiner Tätigkeit als Bürgermeisterin dicke Bretter zu bohren, um weiter im Gespräch um eine Einhausung zu bleiben. Dieses Projekt ist wesentlich für die Weiterentwicklung unserer Stadt, deshalb habe ich auch nicht lockergelassen und immer wieder das Gespräch mit den ÖBB bzw. dem Ministerium gesucht. Natürlich spielt bei diesem Thema auch Geld eine große Rolle. Kommt die Einhausung, wird Leonding bis zu 30 Millionen Euro beisteuern. Ein gutes Gefühl, mit Finanzstadtrat Harald Kronsteiner einen echten Finanz-Profi in meinem Team zu haben, der gemeinsam mit mir dafür sorgt, dass wir auch künftig finanziell auf guten Beinen stehen.

Ich verspreche Ihnen, ich werde mein Bestes geben, um beim Westbahnausbau doch noch eine Lösung für Leonding zu erreichen. Momentan sind wir auf einem guten Weg – der Zug hat wieder Fahrt aufgenommen.

Menschen für Sabine